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Fermentierung
Sind Plusvital-Wurstwaren blutfreundlich?
Der bekannte Naturheilkundearzt, Säure-Basen-Spezialist, Buchautor und Referent vieler naturheilkundlicher Veranstaltungen, Dr. Michael Worlitschek, machte eine außergewöhnliche Entdeckung nach dem Genuss von Stärfl’s Plusvital-Wurstwaren
Ein Bericht von Dr. Michael Worlitschek, Waldkirchen. . Bei der früheren “bürgerlichen Ernährung“, und auch nach der Umstellung auf vollwertige Ernährung - wenn ich trotzdem einen hohen Eiweißanteil durch Wurstwaren zu mir nahm - lag mein Hämatokrit-Wert (Gesamtanteil der Blutzellen) immer im sehr ungünstigen Bereich von 50 % (Idealwert um 40 %) und der Hämoglobin-Wert bis 17,5 g % (Blutfarbstoff-Idealwert nur <16 g %).
Nachdem ich für einige Wochen ausschließlich Plusvital-Wurstwaren verzehrte, und abermals meine Blutwerte kontrollierte, machte ich eine überraschende Entdeckung: Der Hämatokrit- und der Hämoglobin-Wert waren in Normalbereiche abgesunken! Dies kann normalerweise nur durch Aderlässe oder Eiweißfasten erreicht werden. Diese Tatsache kann nur mit der besonderen Herstellung der Plusvital-Wurstwaren zusammenhängen (basische Gewürze, Wegfall von tierischem Fett). Ich meine, hier gäbe es noch viel zu forschen.
Fazit: Es ist anzunehmen, daß durch die biologischen Zutaten wie Brottrunk, Bullrich-Salz oder Acerola (nat. Vitamin C) die Nährstoffe dieser Plusvital-Wurstwaren positiv vorbehandelt und dadurch leichter verstoffwechselt werden können, und es nicht zu krankhaften Ablagerungen im Körper kommt.
Quellenhinweis: Die Eiweißspeicherkrankheiten von Prof. Dr. med. Lothar Wendt Auszug: Überschüssige Nährstoffe strömen vom Darm ins Blut und ins Gewebe. So kommt es im Blut und im Interstitium der Organe zum Nährstoffstau. Dadurch steigen die Eiweißparameter des Blutes über ihre oberen Grenzwerte, der Hämatokrit steigt über 40 Vo1.%. So führt der Nährstoffstau zur Blutverdickung. Sie erhöht den Hämatokrit, die Viskosität und die anderen Blut- parameter, verlangsamt die Mikrozirkulation, vermindert die Wasser- und Sauerstoffversorgung der Zellen. Mit diesen Blut- veränderungen, insbesondere mit der Steigerung des Hämatokrit über 42 Vol.%, beginnt die Pathogenese der Eiweißspeicher- krankheiten.“
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